3. Böhmische Kunstmeile am 10.06.2017

Dresden, 10.06.2017, Gunter Hellmann

3. Böhmische Kunstmeile

Auch dieses Jahr organisierten ein paar Händler in der Böhmischen Straße in Dresden "ihre" Kunstmeile. Dazu wurden verschiedene Künstler angesprochen, mitzumachen. Besonders seit durch die Bauststelle mitten in der Straße eine Durchfahrt für PKW nicht mehr möglich ist. Die ersten Händler haben bereits aufgegeben und ihr Geschäft geschlossen. Doch lasst uns schauen, wie bunt es auf der "Böhmschen" zuging:

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Für eine bessere Diskussionskultur in den Sozoialen Medien

#ichbinhier!

Es ist mittlerweile zu einer unschönen "Gesprächskultur" geworden, wie man miteinander in Facebook & Co. umgeht.

Heute habe ich die Facebook-Gruppe #ichbinhier! "gefunden" und bin froh, dass es nicht nur die gibt, die Hass-Posts verbreiten, sondern auch sehr viele, die mitlerweile etwas dagegen unternehmen. Ich bin dabei, #ichbinhier!

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Gewalt unter MännernDieser Tage erhielt ich eine E-Mail, die gern hier veröffentlichen möchte:

Liebe Interessierte an Schutzprojekten für Betroffene häuslicher Gewalt, im folgenden zwei Links zu Fernsehbeiträgen, welche die beiden Männerschutzwohnungen in Sachsen thematisieren.

 

Diese können Sie gern in Ihren Netzwerken streuen.

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The Iranian Night

Urheber Foto: Syda Productions fotolia.com

On 26th of January, 17:00 - 22:00 Uhr, there we celebrate the "Iranian Night".

Beitrag von der Webseite govolunteer.com

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Ein Beitrag der SZ-Online von Dominique Bielmeier

Enttäuschte Flüchtlingshelfer

Urheber Bild: Claudia Hübschmann

Auf dem Höhepunkt der Asylkrise waren sie die Helden, die anpackten. Jetzt erhalten die DRK-Helfer oft nicht mal Arbeitslosengeld I.

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Das darf und kann doch nicht noch mal passieren!

Es ist schon beunruhigend zu sehen und zu hören, wie viele Menschen Menschlichkeit, Hilfsbereitschaft und Liebe vergessen. Ich habe diese Webseite erstellt um meinen Teil zur Verbreitung dieser menschlichen Grundtugenden beizutragen und zu verbreiten. Angst machen mir nicht die Flüchtlingsströme sondern die Menschen, die vergessen haben, wofür sie auf dieser Welt sind.

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Gefunden im Magazin evolve - Posted on Februar 12th, by mike.kauschke in Blog. No Comments

Herzenskommunikation mit Geflüchteten

Von Dolores Richter

Ich lebe in einem Ort, in dem viele Asylbewerber leben. Wir begegnen uns täglich im Lebensmittelgeschäft, auf der Straße. Es werden spürbar mehr. Wir haben in Erfahrung gebracht, wann die Busse aus Eisenhüttenstadt kommen. Haben befreundete Musiker zusammengetrommelt und für den Empfang der Flüchtlinge Kuchen gebacken und musiziert. Wir wollten sie willkommen heißen. Die Sozialarbeiterin im Heim war teils aufgeschlossen, teils überfordert. Einige Tage später sagte sie: „Ihr könnt gerne wiederkommen für den nächsten Bus.“

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Denkanstoß - Zum Wohle des Ganzen

Ulrike Guérotevolve Heft 10: Ulrike Guérot ist Gründerin und Direktorin des European Democracy Lab in Berlin sowie Autorin von »Warum Europa eine Republik werden muss!«.

In der neuen Ausgabe von evolve "Europa sucht seine Seele - Warum Spiritualität heute wichtig ist" beschreibt sie die politische Dimension von Achtsamkeit:

Quelle Bild links: Magazin evolve

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Workshop für zukünftige Gastfamilien für unbegleitete ausländische Minderjährige

Dresden.de am 20.04.16

Das Diakonische Werk – Stadtmission Dresden e. V. lädt am Freitag, 22. April, 17 bis 20 Uhr, und am Sonnabend, 23. April, 9 bis 15 Uhr, zu einem Workshop für zukünftige Gastfamilien in den Gemeinschaftssaal, Georgenstraße 1 bis 3, ein. Der Workshop richtet sich an Familien, die minderjährige Flüchtlinge, die ohne Sorgeberechtigte in Dresden leben, bei sich zu Hause aufnehmen und ihnen bei der Integration helfen wollen. Gastfamilien können auch Einzelpersonen, gleichgeschlechtliche Paare oder studentische Wohngemeinschaften werden.

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Flüchtlinge nach dem Zweiten Weltkrieg - "Wie Vieh abgeschätzt"

Ein Beitrag von Marc von Lüpke vom 01.04.16

Die aktuellen Flüchtlingszahlen sind gering im Vergleich zur Nachkriegszeit: Allein in Westdeutschland suchten damals zehn Millionen Menschen Zuflucht. Die Vertriebenen wurden als "Polacken" und "Zigeuner" angefeindet.

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Aktueller Brief von Robert Betz vom April 2016

Liebe Freunde, sehr geehrte Damen und Herren,

der Winter und das erste Viertel des neuen Jahres liegen hinter uns. Einiges ist im Außen geschehen, was viele aufgeregt, manche erschüttert hat. Gewalt und Terror zeigen sich im Außen, aber als Reaktion hierauf auch im Denken vieler Menschen, die für ihre Angst, Ohnmacht und ihren Hass keine Verantwortung übernehmen und den Boden für Gewalt in unserer Gesellschaft bereiten. Hierfür sind weder Terroristen noch die Menschen, die bei uns Schutz suchen, als Verursacher verantwortlich, sondern nur Auslöser.

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Flüchtlinge[18.03.2016] Von Freunden erhielt ich heute folgenden Aufruf:

Hallo an alle, in den nächsten Tagen sammelt die griechische Gemeinde in Dresden (eV) Güter, die bei den Flüchtlingen in Griechenland dringendst gebraucht werden.
Vielleicht könnt ihr da mit machen.


Foto entnommen: Flyer Griechische Gemeinde in Dresden

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Für des Menschen RechtFür Menschen. In Zwickau. In Dresden. In Leipzig. In Sachsen. Überall.

Ein ganz aktueller Song - vertonte Lyrik, gefunden auf Facebook.

Heimat! Heimat! hört man schallen
Handeln! Handeln! schreit's im Ort
es füllen sich Platz, Straßen, Hallen
nur mit dem Denken will's nicht fort.

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Stay TogetherStay together (Song für Toleranz und Menschlichkeit)

Text: Torsten Karow

Sie kommen aus einer Welt, die in Schutt und Asche liegt
In der es außer dem Tod nicht´s weiter mehr gibt
Sie haben mehr als nur ihre Heimat verlor´n
Hoffnung wird dort längst nicht mehr gebor´n

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Wolfram Fischer im Stern TVEs stimmt mich traurig, was hier in unserem Land passiert. Auf Youtube habe ich ein Video gefunden, welches mich sehr berührt.

Der Dolmetscher Wolfram Fischer äußert sich betroffen über die Übergriffe in Clausnitz. Er war in dem Bus bei den Flüchtlingen.

Auch wenn ich nicht viel von den Medien halte, ist das Video von stern TV sehens- und hörenswert.

Leider ist das Video auf Youtube entfernt worden, doch den Artikel bei stern TV ist zu finden unter http://www.stern.de/tv/vorfaelle-in-clausnitz--fremdenhass-behindert-ankunft-von-fluechtlingen-6711604.html

Sucht bei Youtube und ihr werdet dazu Videos finden.

Quelle Video: https://youtu.be/l63Gm2bD0lI

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#73657918 | Urheber: pelooyen"Das wird man doch sagen dürfen..." - Wo sind die Grenzen der Meinungsfreiheit?

21.03.16 Friedrich-Ebert-Stiftung:
Ein Galgen für Angela Merkel und Sigmar Gabriel auf einer PEGIDA-Demonstration, Lügenpresse-Parolen, Hasskommentare in den sozialen Medien oder der Verweis „"Das wird man doch noch mal sagen dürfen"… Wo hört Meinungsfreiheit auf und wird zu Beleidigung, Rassismus oder Volksverhetzung? ...

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Quelle Bild: FacebookDie Refugee Law Clinic (RLC) Dresden wird kostenlose Rechtsberatung für Flüchtlinge durch Studierende bereitstellen.

Das Konzept der clinical legal education stammt aus dem anglo-amerikanischen Rechtsraum. An vielen bekannten Universitäten, insbesondere in den USA, sind Law Clinics mit unterschiedlichen Schwerpunkten aktiv. Die Refugee Law Clinic hat als Arbeitsgebiet das Migrations-, Flüchtlings- und Asylrecht.

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Urheber: Lydia Geissler23.02.2016 zwp-online.de ein Beitrag von Corinna Flemming:

Kommen Flüchtlinge nach Deutschland, sind diese nicht krankenversichert und haben nur einen eingeschränkten Anspruch auf medizinische Versorgung.

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Flüchtlinge im 2. WeltkriegFür diejenigen, die sich daran nicht mehr erinnern (oder erinnern wollen) und diejenigen, die im Geschichtsunterricht nicht so gut aufgepasst haben - diese Bilder stammen aus Deutschland!

 

 

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HPZ erklärt den Unterschied ... oder besser: Er erklärt, dass es keinen Unterschied gibt!

"Ich bin kein Rassist; ich mache mir nur Sorgen." Ein Satz, den man öfter hört, ohne Strichpunkt natürlich, denn interpunktionsmäßig sind diese Leute oft nicht so gut bewandert.

Hier die wichtigsten Argumente der besorgten Bürger und mein (Hans-Peter Zimmermanns) Kommentar dazu:

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Kriegsgräberanlage Innerer Briesnitzer FriedhofDresden am 13. Februar

Landeshauptstadt Dresden setzt auf dezentrales Gedenken

Am 13. Februar 2016 jährt sich die Zerstörung Dresdens zum 71. Mal. Für die Dresdnerinnen und Dresdner war und ist dies ein Datum des Erinnerns und Gedenkens. Zum ersten Mal verzichtet die Landeshauptstadt Dresden bewusst auf eine zentrale Gedenkveranstaltung.

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